Vorhaben und Anträge

Den kritischen Hinweisen unserer Mitglieder und vieler Besucher folgend, nennen wir die Anträge, die wir beim Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Brandenburg Referat 33 (Museen und Gedenkstätten) eingereicht haben, um rechtzeitig die öffentlichkeitswirksame Arbeit unseres Fördervereins fortsetzen zu können:

Diese Anträge sind:

1.      Beantragung eines Personalkosten- und Sachkostenzuschusses für das Jahr 2009 in Höhe von € 25.000,00 zur Kofinanzierung festangestellten Personals für die Arbeit des Fördervereins im Museum, am 13. Oktober 2008.

2.      Antrag auf  Befürwortung des Anbaus eines zusätzlichen Ausstellungsraumes, Archivs, Veranstaltungsraumes sowie Lagers durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg, im November 2008.

3.      Antrag auf die Mitfinanzierung der 7. Ausgabe der traditionellen „Museums-Zeitung“ anlässlich der 9. Internationalen Tage der Artisten in Deutschland über € 850,00, am 26. März 2009.

4.      Antrag auf die Mitfinanzierung der Neuauflage der Broschüre über den mehrfachen Weltmeister der Kraftakrobaten, Milo Barus, deren Erstauflage noch in der DDR erschien und dem alljährlich in Thüringen der Kampf um den „Milo-Barus-Cup“ gewidmet ist, in Höhe von € 6.500,00, am 26. März 2009.

5.      Antrag auf Förderung des Projektes „Durch Rückwärts vorwärts“, über die einzige Frau der Welt, die rückwärts singen und sprechen konnte, unter Führung der Fachhochschule für Wissenschaft und Technologie, Fachbereich Museumskunde, Berlin, in Höhe von € 25.000,00, am 18. Mai 2009.

6.      Antrag auf Restaurierung des historischen Springbrunnens der „Wasserminna“ vor dem Artistenmuseum in Höhe von € 2.500,00 , am 29. Mai 2009.

Auf alle Anträge haben wir keine Antwort erhalten. Der zuständige Referatsleiter, Herr Dr. Uwe Koch, hat lediglich am 25. Juni 2009 nach erneuter Erinnerung den Erhalt unserer Anträge bestätigt, ohne auf einen einzelnen Antrag zu antworten oder darüber zu entscheiden. Damit sind unserem Förderverein auch die rechtlichen Möglichkeiten eines Widerspruchs genommen, falls ein Antrag abgelehnt werden sollte.

Damit wollen wir lediglich den Kritikern antworten, dass unser Förderverein alles unternommen hat, um ihre Anregungen zu realisieren